Konzert mit „so semmer halt“ am 22.10.2022

Pünktlich um 19:00 Uhr begann in der voll besetzen Halle das Konzert mit dem Lied „Sing a Song“. Vom ersten Ton an spürte man die Freude und Begeisterung des Chores, der Funke sprang zum Publikum über und ein abwechslungsreicher und stimmungsvoller Chorvortrag nahm die Zuhörer mit….

Nach der Pause sorgte die Band „So semmer halt“ mit ihrem Schwabenrock für gute Stimmung im Saal. Beim gemeinsamen Abschlusslied von Band und Chor „Zsamma semmer besser dran“ waren alle Beteiligten ausgelassen und es  hielt manchen im Saal nicht mehr auf dem Stuhl…

 

Voriger
Nächster

Endlich wieder Konzert!

Dieses Gefühl stellte sich sofort ein, als der Vorhang in der Festhalle Oeffingen aufging und der Chor sichtbar wurde!

Laura Fröhlich konnte es in ihrer Anmoderation nicht besser benennen, als die Freude über selbstgemachte Musik hervorzuheben und nach langem Warten wieder vor Publikum singen und spielen zu können!

„Come together – Zsamma besser, zwei Halbzeiten – ein Konzert“ so der Titel der Veranstaltung mit Chor und Band, versprach einen kurzweiligen Abend und die Zuhörer*innen konnten ihn vom ersten Ton an genießen!

Der Chor startete sehr gut aufgelegt mit dem namensgebenden „Sing a Song“; die Musik, das Lied musste einfach raus und so sprang gleich mit dem ersten Titel der Funke auf das Publikum über!

„So soll es bleiben“, im Original von Ich und Ich, war eine kleine Herausforderung für die Sänger*innen, die sie unter der souveränen Leitung von Anita Sasse bravourös meisterten, alles passte perfekt zusammen, so kann es bleiben!

Die wie immer gekonnte Klavier- und Perkussionsbegleitung von Gregor Wohak und Benedikt Storz unterstrich die gelungene Interpretation der Ballade „The way old friends do“ von ABBA, ein Lied über die Freundschaft, das Miteinander, das tut gut in aktuellen Zeiten!

Laut Paul Simon ist der erste Satz eines Liedes wichtig, und so tastete sich der Chor im Song „The Sound of Silence“ im sanften Unisono in die erste Strophe, passte die Lautstärke dem Text entsprechend ideal an, und ließ das wunderschöne Musikstück immer leiser werdend ausklingen.

Stand up, Aufstehen, für den Frieden, für die Karawane der Liebe: Die im „Caravan of Love“ dezent eingesetzte und damit umso wirkungsvollere Choreografie des Chors unterstrich den Text, das melodiöse Lied kam beim Publikum super an!

Ruhiger ging es nun mit „Angels“ weiter, dem Song, mit dem Robbie Williams seinen weltweiten Durchbruch feierte. Die Faszination des Musikstücks liegt vor allem im äußerst emotionalen Text, verbunden mit anspruchsvollen Rhythmen durch alle Chorstimmen hindurch.

Im Anschluß an das eindringliche Lied sang der Chor den weltbekannten Hit von Billy Joel „For the longest time“ äußerst schwungvoll, die Sänger*innen waren richtig in Fahrt!

Das war die beste Vorbereitung, um ein Broadway Feeling aus den 1930ern zu wecken! Der Chor empfahl mit dem bekannten „On the sunny side of the street“, mit viel Rhythmus und Swing die Sorgen hinter sich zu lassen, riss das Publikum mit, und die bei Kennern wohlbekannte Klaviersequenz am Schluss des Lieds sorgte für viel Heiterkeit.

Ein wunderbarer Kontrapunkt wurde nun mit „You raise me up“ gesetzt. Anita Sasse zeigte mit dieser Ballade die Fähigkeit des Chors auf, gefühlvoll und stark singen zu können, Melodie, Text und Interpretation passten perfekt zusammen!

Der Ohrwurm der Toten Hosen „Tage wie diese“ setzte nun einen vorzüglichen Schlusspunkt an den ersten Teil des musikalischen Abends, der vom Publikum mit anhaltendem Applaus und begeisterten Rufen belohnt wurde.

Als Zugabe wurde Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“ gewählt, „zsamma“ mit der Band trug der Chor das Liebeslied zart und dennoch eindringlich vor. Es war eine gelungene Überleitung zum nächsten Teil des Konzerts, die Zuhörer*innen waren hin und weg!

In der Pause führten gute Getränke und angeregte Unterhaltungen zu viel Vorfreude auf den zweiten Teil des Abends, eine Freude, die von Laura Fröhlich in ihrer Einleitung zum zweiten Teils des Abends gekonnt aufgenommen wurde.

„So semmer halt“, die sechsköpfige Band unter der Leitung von Gregor Wohak, der auch alle Songs schreibt und textet, versprach beste schwäbische Unterhaltung und das Publikum wurde nicht enttäuscht!

Die Band rockte die Bühne, die eingängigen Melodien und Texte mit ordentlich Wortwitz zeichnen die Lieder über Freundschaft, Heimatverbundenheit und die Leidenschaft zum blonden Kaltgetränk aus; aus dem bestens gelaunten Publikum heraus wurde der Band „on stage“ das heiß geliebte „Woiza“ spendiert.

Rockige Gitarrenriffs ließen das Publikum begeistert mitklatschen, egal, ob das „schöne Fräulein“ besungen, die Ermahnung „Komm ned hoim wie d’Sau“ ernsthaft rübergebracht, und der Alltag mit „I ben no in dr Onderhos“ beschrieben wurde.

Die Band fand immer die richtige Stilrichtung, schwäbischer Rap glitt unkompliziert in eine „walking-bass“ Passage, gediegener Oeffinger Reggae-Sound unterstrich die Texte, das machte einfach Laune, das Publikum klatschte begeistert mit!

Den hinteren Teil der Festhalle hatte der Chor kurzerhand als Tanzboden in Beschlag genommen und rockte mit der Band begeistert mit.

Gaby Eckert-Müller bedankte sich in einer bewegenden Rede bei allen Beteiligten, bevor die Sänger*innen als Zugabe unter der Leitung von Anita Sasse gemeinsam mit der Band den Song „Zsamma besser dran“ als Abschluss für einen ausgesprochen fröhlichen Konzertabend anstimmten.

Seit über zwei Jahren war es für den Chor und die Band der erste Auftritt und auch das Publikum hatte solch ein Ereignis vermisst, nach dem ein oder anderen Getränk und launigen Gesprächen fand der ausgesprochen fröhliche Abend ein begeistertes Ende und die Gäste gingen mit Schwung in die Nacht!

Schön war’s!

Text: Manuela Muhr-Schenk
Fotos: Thomas Sasse

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Konzertabsage

Pünktlich um 19:00 Uhr begann in der voll besetzen Halle das Konzert mit dem Lied „Sing a Song“. Vom ersten Ton an spürte man die Freude und Begeisterung des Chores, der Funke sprang zum Publikum über und ein abwechslungsreicher und stimmungsvoller Chorvortrag nahm die Zuhörer mit….

Nach der Pause sorgte die Band „So semmer halt“ mit ihrem Schwabenrock für gute Stimmung im Saal. Beim gemeinsamen Abschlusslied von Band und Chor „Zsamma semmer besser dran“ waren alle Beteiligten ausgelassen und es  hielt manchen im Saal nicht mehr auf dem Stuhl…

 

Voriger
Nächster

Endlich wieder Konzert!

Dieses Gefühl stellte sich sofort ein, als der Vorhang in der Festhalle Oeffingen aufging und der Chor sichtbar wurde!

Laura Fröhlich konnte es in ihrer Anmoderation nicht besser benennen, als die Freude über selbstgemachte Musik hervorzuheben und nach langem Warten wieder vor Publikum singen und spielen zu können!

„Come together – Zsamma besser, zwei Halbzeiten – ein Konzert“ so der Titel der Veranstaltung mit Chor und Band, versprach einen kurzweiligen Abend und die Zuhörer*innen konnten ihn vom ersten Ton an genießen!

Der Chor startete sehr gut aufgelegt mit dem namensgebenden „Sing a Song“; die Musik, das Lied musste einfach raus und so sprang gleich mit dem ersten Titel der Funke auf das Publikum über!

„So soll es bleiben“, im Original von Ich und Ich, war eine kleine Herausforderung für die Sänger*innen, die sie unter der souveränen Leitung von Anita Sasse bravourös meisterten, alles passte perfekt zusammen, so kann es bleiben!

Die wie immer gekonnte Klavier- und Perkussionsbegleitung von Gregor Wohak und Benedikt Storz unterstrich die gelungene Interpretation der Ballade „The way old friends do“ von ABBA, ein Lied über die Freundschaft, das Miteinander, das tut gut in aktuellen Zeiten!

Laut Paul Simon ist der erste Satz eines Liedes wichtig, und so tastete sich der Chor im Song „The Sound of Silence“ im sanften Unisono in die erste Strophe, passte die Lautstärke dem Text entsprechend ideal an, und ließ das wunderschöne Musikstück immer leiser werdend ausklingen.

Stand up, Aufstehen, für den Frieden, für die Karawane der Liebe: Die im „Caravan of Love“ dezent eingesetzte und damit umso wirkungsvollere Choreografie des Chors unterstrich den Text, das melodiöse Lied kam beim Publikum super an!

Ruhiger ging es nun mit „Angels“ weiter, dem Song, mit dem Robbie Williams seinen weltweiten Durchbruch feierte. Die Faszination des Musikstücks liegt vor allem im äußerst emotionalen Text, verbunden mit anspruchsvollen Rhythmen durch alle Chorstimmen hindurch.

Im Anschluß an das eindringliche Lied sang der Chor den weltbekannten Hit von Billy Joel „For the longest time“ äußerst schwungvoll, die Sänger*innen waren richtig in Fahrt!

Das war die beste Vorbereitung, um ein Broadway Feeling aus den 1930ern zu wecken! Der Chor empfahl mit dem bekannten „On the sunny side of the street“, mit viel Rhythmus und Swing die Sorgen hinter sich zu lassen, riss das Publikum mit, und die bei Kennern wohlbekannte Klaviersequenz am Schluss des Lieds sorgte für viel Heiterkeit.

Ein wunderbarer Kontrapunkt wurde nun mit „You raise me up“ gesetzt. Anita Sasse zeigte mit dieser Ballade die Fähigkeit des Chors auf, gefühlvoll und stark singen zu können, Melodie, Text und Interpretation passten perfekt zusammen!

Der Ohrwurm der Toten Hosen „Tage wie diese“ setzte nun einen vorzüglichen Schlusspunkt an den ersten Teil des musikalischen Abends, der vom Publikum mit anhaltendem Applaus und begeisterten Rufen belohnt wurde.

Als Zugabe wurde Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“ gewählt, „zsamma“ mit der Band trug der Chor das Liebeslied zart und dennoch eindringlich vor. Es war eine gelungene Überleitung zum nächsten Teil des Konzerts, die Zuhörer*innen waren hin und weg!

In der Pause führten gute Getränke und angeregte Unterhaltungen zu viel Vorfreude auf den zweiten Teil des Abends, eine Freude, die von Laura Fröhlich in ihrer Einleitung zum zweiten Teils des Abends gekonnt aufgenommen wurde.

„So semmer halt“, die sechsköpfige Band unter der Leitung von Gregor Wohak, der auch alle Songs schreibt und textet, versprach beste schwäbische Unterhaltung und das Publikum wurde nicht enttäuscht!

Die Band rockte die Bühne, die eingängigen Melodien und Texte mit ordentlich Wortwitz zeichnen die Lieder über Freundschaft, Heimatverbundenheit und die Leidenschaft zum blonden Kaltgetränk aus; aus dem bestens gelaunten Publikum heraus wurde der Band „on stage“ das heiß geliebte „Woiza“ spendiert.

Rockige Gitarrenriffs ließen das Publikum begeistert mitklatschen, egal, ob das „schöne Fräulein“ besungen, die Ermahnung „Komm ned hoim wie d’Sau“ ernsthaft rübergebracht, und der Alltag mit „I ben no in dr Onderhos“ beschrieben wurde.

Die Band fand immer die richtige Stilrichtung, schwäbischer Rap glitt unkompliziert in eine „walking-bass“ Passage, gediegener Oeffinger Reggae-Sound unterstrich die Texte, das machte einfach Laune, das Publikum klatschte begeistert mit!

Den hinteren Teil der Festhalle hatte der Chor kurzerhand als Tanzboden in Beschlag genommen und rockte mit der Band begeistert mit.

Gaby Eckert-Müller bedankte sich in einer bewegenden Rede bei allen Beteiligten, bevor die Sänger*innen als Zugabe unter der Leitung von Anita Sasse gemeinsam mit der Band den Song „Zsamma besser dran“ als Abschluss für einen ausgesprochen fröhlichen Konzertabend anstimmten.

Seit über zwei Jahren war es für den Chor und die Band der erste Auftritt und auch das Publikum hatte solch ein Ereignis vermisst, nach dem ein oder anderen Getränk und launigen Gesprächen fand der ausgesprochen fröhliche Abend ein begeistertes Ende und die Gäste gingen mit Schwung in die Nacht!

Schön war’s!

Text: Manuela Muhr-Schenk
Fotos: Thomas Sasse

Herzliche Einladung

Pünktlich um 19:00 Uhr begann in der voll besetzen Halle das Konzert mit dem Lied „Sing a Song“. Vom ersten Ton an spürte man die Freude und Begeisterung des Chores, der Funke sprang zum Publikum über und ein abwechslungsreicher und stimmungsvoller Chorvortrag nahm die Zuhörer mit….

Nach der Pause sorgte die Band „So semmer halt“ mit ihrem Schwabenrock für gute Stimmung im Saal. Beim gemeinsamen Abschlusslied von Band und Chor „Zsamma semmer besser dran“ waren alle Beteiligten ausgelassen und es  hielt manchen im Saal nicht mehr auf dem Stuhl…

 

Voriger
Nächster

Endlich wieder Konzert!

Dieses Gefühl stellte sich sofort ein, als der Vorhang in der Festhalle Oeffingen aufging und der Chor sichtbar wurde!

Laura Fröhlich konnte es in ihrer Anmoderation nicht besser benennen, als die Freude über selbstgemachte Musik hervorzuheben und nach langem Warten wieder vor Publikum singen und spielen zu können!

„Come together – Zsamma besser, zwei Halbzeiten – ein Konzert“ so der Titel der Veranstaltung mit Chor und Band, versprach einen kurzweiligen Abend und die Zuhörer*innen konnten ihn vom ersten Ton an genießen!

Der Chor startete sehr gut aufgelegt mit dem namensgebenden „Sing a Song“; die Musik, das Lied musste einfach raus und so sprang gleich mit dem ersten Titel der Funke auf das Publikum über!

„So soll es bleiben“, im Original von Ich und Ich, war eine kleine Herausforderung für die Sänger*innen, die sie unter der souveränen Leitung von Anita Sasse bravourös meisterten, alles passte perfekt zusammen, so kann es bleiben!

Die wie immer gekonnte Klavier- und Perkussionsbegleitung von Gregor Wohak und Benedikt Storz unterstrich die gelungene Interpretation der Ballade „The way old friends do“ von ABBA, ein Lied über die Freundschaft, das Miteinander, das tut gut in aktuellen Zeiten!

Laut Paul Simon ist der erste Satz eines Liedes wichtig, und so tastete sich der Chor im Song „The Sound of Silence“ im sanften Unisono in die erste Strophe, passte die Lautstärke dem Text entsprechend ideal an, und ließ das wunderschöne Musikstück immer leiser werdend ausklingen.

Stand up, Aufstehen, für den Frieden, für die Karawane der Liebe: Die im „Caravan of Love“ dezent eingesetzte und damit umso wirkungsvollere Choreografie des Chors unterstrich den Text, das melodiöse Lied kam beim Publikum super an!

Ruhiger ging es nun mit „Angels“ weiter, dem Song, mit dem Robbie Williams seinen weltweiten Durchbruch feierte. Die Faszination des Musikstücks liegt vor allem im äußerst emotionalen Text, verbunden mit anspruchsvollen Rhythmen durch alle Chorstimmen hindurch.

Im Anschluß an das eindringliche Lied sang der Chor den weltbekannten Hit von Billy Joel „For the longest time“ äußerst schwungvoll, die Sänger*innen waren richtig in Fahrt!

Das war die beste Vorbereitung, um ein Broadway Feeling aus den 1930ern zu wecken! Der Chor empfahl mit dem bekannten „On the sunny side of the street“, mit viel Rhythmus und Swing die Sorgen hinter sich zu lassen, riss das Publikum mit, und die bei Kennern wohlbekannte Klaviersequenz am Schluss des Lieds sorgte für viel Heiterkeit.

Ein wunderbarer Kontrapunkt wurde nun mit „You raise me up“ gesetzt. Anita Sasse zeigte mit dieser Ballade die Fähigkeit des Chors auf, gefühlvoll und stark singen zu können, Melodie, Text und Interpretation passten perfekt zusammen!

Der Ohrwurm der Toten Hosen „Tage wie diese“ setzte nun einen vorzüglichen Schlusspunkt an den ersten Teil des musikalischen Abends, der vom Publikum mit anhaltendem Applaus und begeisterten Rufen belohnt wurde.

Als Zugabe wurde Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“ gewählt, „zsamma“ mit der Band trug der Chor das Liebeslied zart und dennoch eindringlich vor. Es war eine gelungene Überleitung zum nächsten Teil des Konzerts, die Zuhörer*innen waren hin und weg!

In der Pause führten gute Getränke und angeregte Unterhaltungen zu viel Vorfreude auf den zweiten Teil des Abends, eine Freude, die von Laura Fröhlich in ihrer Einleitung zum zweiten Teils des Abends gekonnt aufgenommen wurde.

„So semmer halt“, die sechsköpfige Band unter der Leitung von Gregor Wohak, der auch alle Songs schreibt und textet, versprach beste schwäbische Unterhaltung und das Publikum wurde nicht enttäuscht!

Die Band rockte die Bühne, die eingängigen Melodien und Texte mit ordentlich Wortwitz zeichnen die Lieder über Freundschaft, Heimatverbundenheit und die Leidenschaft zum blonden Kaltgetränk aus; aus dem bestens gelaunten Publikum heraus wurde der Band „on stage“ das heiß geliebte „Woiza“ spendiert.

Rockige Gitarrenriffs ließen das Publikum begeistert mitklatschen, egal, ob das „schöne Fräulein“ besungen, die Ermahnung „Komm ned hoim wie d’Sau“ ernsthaft rübergebracht, und der Alltag mit „I ben no in dr Onderhos“ beschrieben wurde.

Die Band fand immer die richtige Stilrichtung, schwäbischer Rap glitt unkompliziert in eine „walking-bass“ Passage, gediegener Oeffinger Reggae-Sound unterstrich die Texte, das machte einfach Laune, das Publikum klatschte begeistert mit!

Den hinteren Teil der Festhalle hatte der Chor kurzerhand als Tanzboden in Beschlag genommen und rockte mit der Band begeistert mit.

Gaby Eckert-Müller bedankte sich in einer bewegenden Rede bei allen Beteiligten, bevor die Sänger*innen als Zugabe unter der Leitung von Anita Sasse gemeinsam mit der Band den Song „Zsamma besser dran“ als Abschluss für einen ausgesprochen fröhlichen Konzertabend anstimmten.

Seit über zwei Jahren war es für den Chor und die Band der erste Auftritt und auch das Publikum hatte solch ein Ereignis vermisst, nach dem ein oder anderen Getränk und launigen Gesprächen fand der ausgesprochen fröhliche Abend ein begeistertes Ende und die Gäste gingen mit Schwung in die Nacht!

Schön war’s!

Text: Manuela Muhr-Schenk
Fotos: Thomas Sasse