Berichte aus den letzten Jahren

Aktuelles aus dem Jahr 2017


Liederkranz-Chor und Chor Sing a Song feiern gemeinsam Weihnachten

Ein mit roten Kugeln behängter großer Tannenbaum und festlich geschmückte Tische, so verändert erkannten die Sänger ihren Chorprobenraum kaum wieder. Die Eintreffenden luden ihre Schätze für das Büffet auf separate Tische, die sich bald unter den delikaten Köstlichkeiten bogen. Man konnte sich nicht satt sehen an den kreativen Kompositionen. Auch der Blick auf das Nachtischbüffet machte Lust auf etwas Süßes.


Laut und fröhlich ging es zu. Auch ein Geburtstag konnte gefeiert werden. Der Gesamtchor gratulierte Hanna Hartl mit „Welch ein Geschenk ist ein Lied“. Aber in dem Trubel waren auch besinnliche Texte und heitere Geschichten willkommen. Rose Marie von Schnakenburg und Christa Götz hatten sich darauf vorbereitet.


Das Männerquintett „Quintessenz“ stimmte unter Leitung von Anita Sasse „In das Warten dieser Welt fällt ein strahlend helles Licht“ an. Das Gedicht „Markt und Straßen stehn verlassen“ ließen die drei Bässe und zwei Tenöre in ungewohnter Fassung erklingen. In der Bearbeitung von Hermann Ophoven verzauberte der Text die Zuhörer. Unter großem Applaus schlossen sie ihren akustischen Beitrag mit „Bethlehem, du kleine Stadt“.


Vorsitzende Gaby Eckert-Müller freute sich, dass fast alle Sänger beider Chöre der Einladung zur Adventsfeier gefolgt waren. Sie dankte Chorleiterin Anita Sasse für ihre Verdienste um die Chöre im vergangenen Jahr und ließ sie aus einem Korb ein kleines Geschenk entnehmen. Alle, die viel für das erfolgreiche Sängerjahr geleistet haben, durften ebenfalls in den Korb greifen. Niemand wurde von ihr vergessen. Ganz besonders dankte sie aber ihrem Stellvertreter Andreas Walter für seine Unterstützung. Sie freute sich, als er ihr als Dankeschön der Chöre einen Engel überreichte, der sie auf Flügeln durch das Jahr tragen soll. Für alle Sängerinnen und Sänger standen Flaschen Fellbacher Wein bereit, die am Ende der Veranstaltung mitgenommen werden durften.

Jetzt können sich die Sänger über die Festtage ein wenig ausruhen, denn im Januar geht es schon wieder an die Vorbereitungen für das Schlachtfest, das am Sonntag, 22. Januar in der Oeffinger Festhalle stattfindet.

Bericht: Gisela Reddig Fotos: Roger Reddig



Begeisterte Zuhörer beim Jubiläumskonzert

180 Jahre Oeffinger Liederkranz – ein Grund für ein Festkonzert!

Alle Mitwirkenden wurden am letzten Samstag, 22.10.2016, beim Jubiläumskonzert in der Christus-König-Kirche vom begeisterten Publikum gefeiert, darunter viele Ehrengäste. Zum Abschluss gab es Standing Ovations …

Für das Programm hatte Chorleiterin Anita Sasse zeitgenössische Lieder unterschiedlicher Art ausgewählt. Den Abend eröffnete der Schulchor der Schillerschule unter der Leitung von Claudia Rosenbaum und Anita Sasse. Die Kinder, die Hälfte davon Zweitklässler und erst seit ca. vier Wochen im Chor, sangen alle sieben Lieder auswendig und hatten dazu noch Gesten und Tanzschritte einstudiert. Sie begrüßten die Zuhörer mit dem fröhlichen Lied „Sali bonani“ aus Simbabwe, bevor Laura Fröhlich aus dem Chor Sing a Song das Mikrofon übernahm und das Publikum ebenfalls willkommen hieß. Charmant und sachkundig führte sie die Zuhörer durch das abwechslungsreiche Programm der Kinder. Beim Abschlusslied „He´s got the hole world“ sangen die Schüler die letzte Strophe zusammen mit dem Publikum.


Nachdem der Schulchor unter großem Jubel den Altarraum verlassen hatte, folgte der Chor Sing a Song mit einem 2. Programmteil. Die Sängerinnen und Sänger hielten brennende Lichter in den Händen, als sie Aufstellung nahmen und das bekannte Lied „Hallelujah“ von Leonhard Cohen anstimmten, ein sehr stimmungsvoller Auftakt für den Gospel-Teil. Auch der Sing a Song trug seine Lieder auswendig und mit kleinen Choreografien untermalt vor. Es gab viel Applaus. Begleitet wurde der Sing a Song von einer kleinen Instrumentalgruppe bestehend aus E-Piano, Cajon und Kontrabass.


Danach folgte der Höhepunkt des Konzertes - die Kantate „Singet dem Herrn ein neues Lied“ von Klaus Heizmann aus dem Jahre 2014. Unter der Gesamtleitung von Anita Sasse fanden sich knapp einhundert Mitwirkende zusammen: Die Sängerinnen und Sänger des Liederkranz-Chores und der Chor Sing a Song , als Tenorsolist Andreas Großberger aus Stuttgart, Gregor Wohak am E-Piano, ein Orchester bestehend aus Streichensemble, Querflöte, Oboe, Klarinette und Pauken, sowie eine Sprecherin und ein Sprecher. Den Besuchern bot sich ein imposantes Bild und was folgte war überwältigend. Über 90 Stimmen erhoben sich und „brausten wie das Meer“ durchs Kirchenschiff, wie es in einem der Liedtexte heißt. Bestehend aus sieben Liedern, verbunden durch Sprecherstellen, zeigt die Kantate auf, was Lieder und Gesang bewirken können: Hilfe in schweren Zeiten, Zuversicht, neue Kraft. Frohe Lieder stecken an, lassen Gefühlen Flügel wachsen. Dankbarkeit, Freude, Jubel, Trauer – alles lässt sich mit Liedern ausdrücken. Die Chöre stellten unter Beweis, dass sich die Probenarbeit der letzten Monate gelohnt hat.


Mit Andreas Großberger hatte ein brillanter Tenor den solistischen Part übernommen.

Dazu kamen tolle Musiker, allesamt Könner an ihren Instrumenten. Anita Sasse gelang es, alle Beteiligten unter einen Hut zu bringen und das Ergebnis war eine „grandiose Veranstaltung“. Dies meinte nicht nur der erste Bürgermeister der Stadt Fellbach, Herr Günter Geyer, der zum Jubiläum gratulierte und eine Jubiläumsgabe samt Urkunde in Aussicht stellte.


Gaby Eckert-Müller, Vorsitzende des Liederkranzes, bedankte sich bei allen Mitwirkenden, besonders bei Anita Sasse für ihr unglaubliches Engagement als Chorleiterin. „Sie ist einfach die Richtige für uns!“. Einen Blumenstrauß gab es nicht nur für sie, sondern auch für Frau Rosenbaum von der Schillerschule und Andreas Großberger, den Solisten. Ihr herzlicher Dank ging an alle Sängerinnen und Sänger der Chöre, den Schulchor, die Moderatorin, die beiden Sprecher, an Andi Bauer für die Bildpräsentation, Michael Müller für die Technik, allen Helfern vor und hinter den Kulissen und ebenso den Förderern und Unterstützern des Liederkranzes, ohne die ein solcher Abend nicht möglich wäre. Im Anschluss bedankte sich Roger Reddig, Ehrenvorsitzender des Liederkranzes, im Namen der Chöre mit einem großen Blumenstrauß bei Gaby Eckert-Müller für ihr Engagement.

Danach wurden die Besucher mit einem herzlichen Dankeschön für ihr Kommen und dem Titel „Singt Dankeslieder“ als Zugabe in den Abend verabschiedet. Ein fulminantes Jubiläumskonzert, das sich hören und sehen lassen konnte!

Bericht: Elke Schulze Fotos: Thomas Sasse



Jubiläumskonzert in der Fellbacher Zeitung

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung

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Einladung zum Jubiläumskonzert in der Fellbacher Zeitung

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung

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Überraschungsgesang

Im Probenraum gut eingesungen spazierte ein großer Teil des Chores Sing a Song am Samstag, dem 10.09.2016, hinüber zum Schlössle. Dort wurde gerade eine Mitsängerin getraut. Als sie mit ihrem Ehemann heraus kam, war die Überraschung groß: der Sing a Song stand Spalier und natürlich gab es ein Ständchen für das Hochzeitspaar.

Nach "What a wonderful world" und "Top of the world", sowie herzlicher Gratulation wurde gemeinsam mit einem Glas Sekt auf das Wohl des Paares angestoßen, bevor sie mit ihren Gästen zur weiteren Feier aufbrachen.


Bericht: Gaby Eckert-Müller, Fotos: privat



Traditionelle Abschlusshocketse

Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten Liederkranz-Chor und Chor Sing a Song gemeinsam den Beginn der Sommerpause

Die Sängerinnen und Sänger beider Chöre und ihre Partner ließen es sich gut gehen. Auch die Freunde, die beim Schlachtfest mithelfen, feierten mit. Zunächst befeuchtete der Inhalt eines gespendeten Bierfasses die trockenen Kehlen, bevor es später zum Wein überging. Auch dieser wurde gespendet. Auf Biertischen war eine Armee leiblicher Genüsse aufgebaut worden. Die singenden Köchinnen und Köche überboten sich mit Salatkreationen und Vorspeisen zum warmen Fleischkäse. Auch das Nachtischbüffet ließ keine Wünsche offen und verführte viele zum „Nachschlag“ fassen. In weiser Voraussicht war rechtzeitig an ein Verdauungsschnäpschen gedacht worden.



Vorsitzende Gaby Eckert-Müller freute sich, dass es fast alle Sänger einrichten konnten, an diesem Abend dabei zu sein. Bei dem kleinen internen Fest der Chöre rankten sich die Gespräche um gemeinsame Erlebnisse bei der Chorausfahrt nach Alpirsbach, über Auftritte und Termine, die noch zu bewältigen sind. Überrascht blieben Spaziergänger stehen und lauschten, als Chorleiterin Anita Sasse ihre Sängerinnen und Sänger zum gemeinsamen Singen animierte.

Nach der Sommerpause geht es verstärkt an die Vorbereitungen für ein Konzert, das zum diesjährigen Jubiläum „180 Jahre Oeffinger Liederkranz“ am 22. Oktober in Christus-König zur Aufführung kommen soll. Auch die kleinen Sänger aus der Schillerschule sind dann mit von der Partie.

Bericht und Fotos: Gisela Reddig



Gemeinsame Chorausfahrt nach Alpirsbach

Am Samstagvormittag trafen sich 51 Sängerinnen und Sänger der beiden Chöre des Liederkranz Oeffingen, Liederkranzchor und Sing a Song, samt Chorleiterin Anita Sasse zum ersten gemeinsamen Tagesausflug. Der Reisebus stand bereit, alle waren pünktlich und los ging es über die A 81 Richtung Nordschwarzwald. Trotz vieler dunkler Wolken hielt das Wetter und schon auf der Fahrt herrschte beste Stimmung. Als der Bus in Alpirsbach ankam, schien sogar die Sonne. Zuerst stand eine Führung durch das Brauereimuseum und das historischen Sudhaus bei Alpirsbacher Klosterbräu auf dem Programm. Die Gruppe wurde geteilt und bekam Einblicke in das traditionelle Handwerk der Bierherstellung und in die Firmengeschichte. Die Brauereimitarbeiter waren bestens gelaunt und erzählten auch lustige Anekdoten aus der guten alten Zeit. Es wurde viel gelacht und die gute Laune hielt an, denn anschließend traf man sich im Brauereikeller zu einer kleinen Verkostung. Jeder durfte sich zwei Biere aussuchen aus der großen Palette – oder auch alkoholfreie Getränke - und später im Brauereiladen gab es noch einen kleinen Bierkrug als Präsent.

Nächster Programmpunkt war die Führung durch das ehemalige Benediktinerkloster Alpirsbach. Erst ging es in die romanische Klosterkirche, die heute der evangelischen Kirchengemeinde für Gottesdienste zur Verfügung steht. Nur ein spätgotischer Marienaltar hat die Jahrhunderte überstanden. Bestaunt wurde die mächtige Orgelskulptur, 2008 erbaut, die 16,5 t wiegt und auf einem Luftkissen ruht. Für Konzerte wird sie vor den Altar gefahren. Weltweit gibt es nur vier Instrumente in dieser Art. Anschließend wurde der ehemalige Schlafsaal der Mönche besichtigt, später genutzt als evangelische Klosterschule. Danach ging es in die Wärmestube und weiter in den spätgotischen Kreuzgang.

Aus einer bestimmten Ecke soll die Akustik besonders gut sein, das wurde natürlich sofort überprüft. Schnell stellte man sich zusammen und stimmte ein Lied an. Test bestanden! Damit endete die Führung und der Chor ging zurück in die Klosterkirche. Vor dem Altar und geleitet von Anita Sasse wurden nochmals die „Irischen Segenswünsche“ gesungen. Das war ein ganz besonderes Erlebnis, auch für die übrigen Besucher der Klosterkirche, die innehielten und erfreut zuhörten.

Bis der Bus weiterfuhr war noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Einige gingen Kaffee trinken, viele gönnten sich ein Eis. Es schloss sich eine Fahrt durch den Schwarzwald an bis nach Holzbronn ins „Krabba-Nescht“. In diesem urgemütlichen, originellen Lokal klang der Abend aus bei netten Gesprächen und leckeren schwäbischen Spezialitäten.

Auf der Heimfahrt nach Oeffingen regnete es, aber das störte niemanden. Im Bus wurde gesungen, geschwätzt und gelacht. Alle waren sich einig: Doris Zink und Sabine Bausenhart haben den Ausflug hervorragend organisiert und geleitet. Es war ein sehr schöner Tag. Herzlichen Dank dafür !

Bericht: Elke Schulze
Fotos: Sabine Fischer-Uhl, Doris Zink



Sing a Song begeistert das Publikum beim Festival der jungen Chöre

Seit dem Jahr 2005 veranstaltet der Chorverband Friedrich Silcher das „Festival der jungen Chöre“, bei dem sich jeder Teilnehmer in einem Auftritt von ca. 20 Minuten präsentiert. Dadurch ergibt sich ein abwechslungsreiches, ansprechendes Programm, das die gesamte Bandbreite moderner Chormusik widerspiegelt. Teilnehmer waren in diesem Jahr die Sängervereinigung Plüderhausen, zugleich Gastgeber, Sing a Song vom Oeffinger Liederkranz, TonArt Plüderhausen, Mixed Generation Herlikofen, VIVA Musica Burgstetten und voice-net Rehnenhof . Am Samstagnachmittag trafen die Chöre nacheinander in der Staufenhalle in Plüderhausen ein, um auf der Bühne Soundcheck und Stellprobe zu absolvieren. Im Anschluss konnten sich die Sängerinnen und Sänger im eigens dafür eingerichteten Festivalcafé vor dem abendlichen Auftritt stärken.

Hans Albert Schur, der Präsident des Chorverbandes Friedrich Silcher, begrüßte zu Beginn des Programms die Konzertbesucher und Teilnehmer in der gut gefüllten Staufenhalle. Er gab dann das Mikrofon an die Moderatorin Ingrid Krusch aus dem Präsidium des Chorverbandes weiter, die charmant und kurzweilig durch den Abend führte.

Als zweiter Chor betrat Sing a Song vom Oeffinger Liederkranz die Bühne. Sein Repertoire war so bunt und abwechslungsreich wie die farbigen Schals der Sängerinnen und Sänger. Gesungen wurde italienisch, französisch, englisch und deutsch. Gleich zu Beginn überraschten sie die Zuhörer beim „Che bon eccho“, als von der Empore ein Echo aus 6 Kehlen widerhallte. Danach erklang das wundervolle Lied „cerf-volant“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ - sehr schön nur von den Frauen gesungen. Dann kamen wieder Alle zum Einsatz. „On the sunny side of the street“ von Frank Sinatra wurde sehr beschwingt vorgetragen. Es folgte a cappella die Ballade „Wie kann es sein“ von den Wise guys, die unter die Haut ging. Mit einer ansprechenden Choreographie bildeten die Stücke „Sing a Song“ von den Carpenters und „Goodnight, sweetheart“ den Abschluss eines sehr gelungenen Auftritts.

Anita Sasse hatte den Chor mit ihrer mitreißenden Art und einer sehr gelungenen Liedauswahl wieder einmal perfekt vorbereitet und hervorragend durch den Abend geleitet. Das Publikum war begeistert und bejubelte jeden Titel.

Begleitet wurde unser Chor Sing a Song ganz exzellent am Flügel von Gregor Wohak.

Im Verlauf des Abends waren deutsche und englische Hits, sakrale Musik, Rock, Pop und karibische Klänge zu hören, die Zuhörer hatten große Freude und belohnten die einzelnen Darbietungen mit viel Beifall.
Zum Abschlusslied versammelten sich alle 6 Chöre auf der Bühne. Hans Albert Schur bedankte sich bei den Chorleitern mit Blumen und lobte die hervorragende Organisation und den Einsatz des Gastgebers sowie die Disziplin der Chöre, die den Zeitplan genau eingehalten hatten. Er verabschiedete sich vom Publikum und forderte auf, die ausgeteilten Leuchtstäbchen zu aktivieren. Das Hallenlicht wurde gedimmt und mit dem von ca. 200 Sängerinnen und Sängern gemeinsam gesungenen „You raise me up“ fand eine sehr gelungene Veranstaltung ihren krönenden Abschluss.

Bericht: Elke Schulze
Fotos: Micha Müller



Sänger mit Standing Ovations geehrt

Als Ewald Fritzle und Heiner Weier die Bühne betraten, brauste Jubel auf. Sie singen nicht nur seit 50 Jahren im Chor, sondern haben auch ihre handwerklichen Talente immer dem Verein zur Verfügung gestellt. Sie packen an, wenn es nötig ist. Anita Hielscher vom Chorverband Friedrich Silcher zeichnete sie mit der goldenen 50-Jahre-Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes aus und die Vorsitzende Gaby Eckert-Müller mit dem Goldenen Vereinsabzeichen. Heiner Weier griff zum Mikrofon. Er sei es nicht gewöhnt, über den „Schellenkönig“ gelobt zu werden. Er handle nach dem olympischen Spruch „Dabeisein ist alles“. Aber beide Sänger sind nach wie vor im Chor als gute Stimmen im Bass und Tenor sehr geschätzt.

Außerdem wurde Manfred Holzschuh für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrt. Da er bereits vor zehn Jahren das Goldene Vereinsabzeichen erhalten hatte, dankte ihm Gaby Eckert-Müller mit einer Urkunde und einem guten Tropfen für seine Treue zum Verein. Weiter wurde Franz Lawitschka für 50 Jahre Mitgliedschaft mit der Goldenen Ehrennadel des Vereins ausgezeichnet. Seit 25 Jahren sind Edeltraut Burk, Siegfried Multerer und Siegfried Mutschler fördernde Mitglieder. Sie erhielten das Silberne Vereinsabzeichen.

Den Jubilaren zu Ehren sang der große Chor des Liederkranzes das umgedichtete Geburtstagsständchen „Du bekommst heut‘ eine Ehrung“ und das Lieblingslied der Chöre „Welch ein Geschenk ist ein Lied“, das aus der Feder von Reinhard Mey stammt.
Gaby Eckert-Müller berichtete, dass der Verein insgesamt 179 Mitglieder zählt. Davon singen 84 in den Chören, 79 Mitglieder fördern den Verein und 16 Ehrenmitglieder unterstützen ihn. In den vergangenen Monaten konnten dank einiger offener Chorproben sieben neue Sängerinnen und Sänger gewonnen werden.
Das vergangene Jahr war mit vielen Terminen gefüllt. So fiel der amüsante Rückblick von Gisela Reddig recht umfassend aus. Bei zahlreichen Auftritten und Festen waren die Sänger aktiv. Vor allem das Jubiläumskonzert „10 Jahre Sing a Song“ bündelte und brauchte die Kräfte aller. Als Anerkennung und Dank durfte der Chor ein volles Haus erleben und den Erfolg spüren und genießen. Auftritte, Ständchen, Ausflug und Feiern endeten zumeist mit einem geselligen Beisammensein, bei dem das gute Essen nicht fehlen durfte.
Für Chorleiterin Anita Sasse liegt der Reiz und der Charme eines Chorjahres in der Herausforderung und in der Abwechslung. Auch in diesem Jahr stehen schon einige Auftritte fest. Im April wird Sing a Song wieder beim Festival der Jungen Chöre in Plüderhausen teilnehmen. Der Gesamtchor wird kurz vor der Sommerpause die Verabschiedung von Diakon Peter Seidl mitgestalten und am 22. Oktober zum 180-jährigen Jubiläum des Vereins ein Konzert in Christus-König geben. Anita Sasse hob besonders die gegenseitige Unterstützung und das Zusammenarbeiten der Chöre hervor. „Das prägt unsere Gemeinschaft, und dieser freundschaftliche Umgang miteinander ist mir, neben dem Musikalischen, ebenfalls sehr wichtig“.

Chorarbeit mit zwei Chören auf hohem Niveau und anspruchsvolle Auftritte haben ihren Preis. Trotz großer Spendenbereitschaft und Zuschüssen im Rahmen der Vereinsförderung konnte Schatzmeisterin Doris Zink der Versammlung keine schwarze Zahl präsentieren.
Nach der Entlastung der Schatzmeisterin und des Vorstands wurde zu den Neuwahlen übergeleitet. Die Vorsitzende Gaby Eckert-Müller wurde in geheimer Wahl einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Der stellv. Vorsitzende Andreas Walter dankte ihr für ihren großen Einsatz für die Chorgemeinschaft.



Die Beisitzer Rainer Engelhardt, Roger Reddig und Pat Trieb wurden einstimmig per Handzeichen wiedergewählt. Christine Hoffmann, die bereits Mitglied im Ausschuss ist, übernimmt das Amt der Schriftführerin. Der frei gewordene Posten eines Beisitzers wurde mit Sabine Bausenhart besetzt. Anette Berroth wurde in ihrem Amt als Kassenprüfer bestätigt.
Vorsitzende Gaby Eckert-Müller bedauerte, dass Gisela Reddig für das Amt der Schriftführerin nicht mehr kandidiert hatte. Sie dankte ihr für ihren langjährigen intensiven Einsatz für den Liederkranz mit einem Präsent, die Sänger fielen in den Dank mit donnerndem Applaus ein.



Bericht: Gisela Reddig
Fotos: Roger Reddig



Artikel der Jahreshauptversammlung in der Fellbacher Zeitung

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung

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Artikel über die Trägerin der Ehrenplakette Fellbach in der Fellbacher Zeitung

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung


Schlachtfest mit Tradition und einer großen Fangemeinde

Die Sänger beider Chöre haben am Sonntag ihre sängerischen Qualitäten hintan gestellt und sich als gute Gastgeber erwiesen. Schon vor 11 Uhr standen die ersten Gäste vor der Festhalle, um für sich und ihre Freunde Plätze zu belegen. Ein frühlingshaft geschmückter Eingangsbereich, liebevoll zum Thema Schlachtfest dekorierte Tische und Strohballen auf der Bühne hießen die Gäste willkommen.

Schlachtplatten mit Kraut und Kartoffelpüree, mageres Salzfleisch oder Maultaschen mit Kartoffelsalat warteten auf hungrige Besucher. Das 15-köpfige Küchenteam, das in diesem Jahr von Pat Trieb und Claudia Mehrle angeführt wurde, kam gehörig ins Schwitzen, doch alles klappte perfekt. „Wir haben gut geplant und das Speisenangebot etwas gestrafft. Alles, was wir vorbereitet haben, ist rausgegangen. Das war eine Spitzenleistung aller Helfer“, stellten Pat Trieb und Claudia Mehrle zufrieden fest.



Auf den großen Ansturm zur Mittagszeit hatte Petra Riesner ihr 25-köpfiges Team im Service sehr gut vorbereitet. Wenn es dennoch zu kleinen Verzögerungen kam, zeigten die Gäste viel Verständnis. War doch zur Hauptessenszeit fast kein freier Platz mehr zu entdecken.

Mit einem Verdauungsschnäpschen konnte das Essen abgerundet werden. Wer Lust auf ein Dessert hatte, begab sich zum Kuchenbüfett. Alle 46 gelieferten Kuchen und Torten fanden reißenden Absatz. Für die Aufbewahrung von Sahnetorten standen Kühlvitrinen bereit. Wer für nachdrängende Gäste seinen Platz räumen wollte, ließ sich seine Kuchenauswahl einfach einpacken.



Gaby Eckert-Müller, die Vorsitzende des Vereins, freute sich, dass das Schlachtfest auch in diesem Jahr wieder zu einem richtigen Familienfest der Freunde und Förderer des Liederkranzes mit seinen beiden Chören geworden ist. Sie dankte vor allem dem Musikverein, dessen Blaskapelle unter der Leitung von Hans Bachstetter zwei Stunden lang nicht nur für prächtige Stimmung sorgte, sondern auch ein Garant für den großen Erfolg des Schlachtfestes ist.

Gisela Reddig
Fotos: Gisela Reddig



Ein munterer Abend mit viel Gesang und kulinarischen Genüssen: die Weihnachtsfeier des Liederkranz-Vereins

Das Chorjahr 2015 neigt sich dem Ende zu und deshalb ist es wieder soweit: Zeit für die alljährliche Weihnachtsfeier, die der Liederkranz-Chor und der junge Chor Sing a Song traditionell gemeinsam feiern. Und so treffen am Donnerstag, den 10. Dezember, ab 18:45 Uhr zahlreiche Sängerinnen und Sänger im Proberaum ein – und staunen nicht schlecht: ein riesiger, leuchtender Weihnachtsbaum sorgt für zauberhafte Adventsstimmung, die Tische sind geschmückt mit Tannennadeln, Deko, Pralinen und Nüssen.

Schon nach kurzer Zeit ist das Buffet reichlich bestückt. Alle haben ihren Teil dazu beigetragen und köstliche Salate, frisches Brot, Vorspeisen-Variationen und eine Käseplatte laden zum Zugreifen ein. Gleich daneben wölbt sich der Tisch unter der Vielzahl der süßen Nachspeisen.

Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Andreas Walter spricht die Eröffnungsworte und verliest einen Brief der Vorsitzenden Gabriele Eckert-Müller, die aus dem wohl verdienten Urlaub grüßt und an diesem Abend aus der Entfernung ihr Glas erhebt. Ein weiterer Gruß kommt von dem ebenfalls im Urlaub verweilenden Ehrenvorsitzenden Roger Reddig, der zur Begeisterung aller im Vorfeld für die Getränke gesorgt hat, die an diesem Abend frei sind. Nachdem das Buffet feierlich eröffnet ist, strömen die Feiernden mit Teller und Glas ausgestattet zu den Speisen und der Getränke-Bar.

Der erste Hunger ist gestillt und so geht es weiter mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungs-Programm. Die Männer des Sing a Song, inzwischen bekannt als „Quint-Essenz“, geben ein Lied zum besten, das der weibliche Teil des Chors bis dahin noch nicht kannte. Der Applaus ist ihnen gewiss und die harmonischen Töne überzeugen Alle. Danach tragen einige Chormitglieder besinnliche, lustige und feierliche Geschichten und Gedichte vor. Und es wäre nicht der Liederkranz-Verein, wenn nicht zwischendurch immer wieder gemeinsam Weihnachtslieder gesungen werden.

Die meisten haben ihr Dessert verputzt, als sich das Programm seinem Höhepunkt neigt: die Damen aus der Altstimmenriege des jungen Chors „fahren“ mit ihrem Papp-Bus ein und werden von Anfang an laut beklatscht. Der Auftritt als „schräge Engel“ hat bereits Tradition, aber in diesem Jahr haben sich die Damen selbst übertroffen. Im Rockeroutfit und mit wallenden Perücken singen sie selbst getextete Lieder, bei denen sich die Zuhörer vor Lachen krümmen. Es wird eifrig Beifall geklatscht und es folgen Zugabe-Rufe, die natürlich auch erhört werden.

Nach dieser Unterhaltung wird erst einmal ein Schnaps gereicht, und Andreas Walter und Doris Zink erheben sich, um Dankesworte zu sprechen. Wie jedes Jahr haben sich zahlreiche Vereinsmitglieder durch ihre Mitarbeit ausgezeichnet. Noten verwahren, Protokolle und Presseberichte schreiben, die Vereinskasse führen oder das aufwendige Schlachtfest organisieren – ohne dies Tätigkeiten könnte ein Verein nicht bestehen und so gilt den Helfern ein extra Dank. Im Namen von Gabriele überreicht Andreas noch ein Geschenk an die fleißigen Sänger und Sängerinnen. Und auch alle anderen gehen nicht leer aus: für Jeden gibt es eine Flasche Wein und einen Schokoweihnachtsmann. Chorleiterin Anita Sasse lädt ein, ein letztes Lied zu singen. Dann lassen alle bei Wein und Wasser den Abend gemütlich ausklingen.

Laura Fröhlich
Foto: Doris Zink



Chöre stimmen mit musikalischer Weihnachtsgeschichte auf die besinnliche Zeit ein

Was gibt es Schöneres, als den ersten Advent mit festlicher Musik zu beginnen? Das dachten sich auch zahlreiche Besucher, die sich anschließend an den Sonntagsgottesdienst in der Christus-König-Kirche auf eine lebendige Aufführung freuten.
Zur Eröffnung des Adventsmarktes in Oeffingen hatte der Sing a Song-Chor, der Liederkranz-Chor und der Kinderchor der Schillerschule zu einer weihnachtlichen Matinee eingeladen.

Die Weihnachtsgeschichte rund um die Geburt Jesus Christus war Thema der Kleinen Kantate zur Weihnachtszeit „Lasset uns nun gehen nach Bethlehem“ von Klaus Heizmann. In großer Zahl hatten sich die Sänger der beiden Oeffinger Chöre vor dem Altar versammelt und gaben zusammen mit den Kindern des Grundschulchors ein stimmiges Bild ab. Schon bei den ersten Klängen von „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht“ mag so manchem Zuhörer das Herz aufgegangen sein, dann fielen die hellen Kinderstimmen mit ein und sorgten für reichlich Gänsehaut. Die Vielzahl von Alt und Jung, die instrumentale Begleitung und stimmungsvolle Lichtbilder machten die Kantate zu einem fesselnden Erlebnis.

Eine ganze Zeit lang hatten sich die drei Chöre auf das Konzert vorbereitet und die Mühe hatte sich mehr als gelohnt: Die Sänger und Sängerinnen harmonierten außerordentlich gut miteinander und trugen die einzelnen Stücke sicher und gefühlvoll vor, was auch der Leistung der Chorleiterinnen zu verdanken war. Anita Sasse dirigierte die Aufführung gewohnt souverän und hatte im Vorfeld zusammen mit Schulchorleiterin Claudia Rosenbaum die Nachwuchs-Sänger bestens auf ihren Auftritt vorbereitet. Auch instrumental hatte die Kantate Einiges zu bieten: Gregor Wohak begleitete die Sängerinnen und Sänger verlässlich und professionell auf dem E-Piano, Barbara Bachl an der Querflöte und Ingeborg Zimmermann-Vielhauer an der Oboe verliehen der Musik einen besonderen Zauber. Zwischen den einzelnen Liedern sprachen Alexander und Stefan Sasse besinnliche Zwischentexte, die das Geschehen in Bethlehem in zeitgemäßer Form beschrieben. Nachdem das letzte „Halleluja“ erklungen war, ernteten die Musiker und die Chöre viel Applaus.

Mit frohen Herzen machten sich die Besucher anschließend auf in die Schulstraße, um dort nach der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Christoph Palm und Sebastian Aupperle bei Punsch und einem herzhaften Mittagessen den Oeffinger Adventsmarkt zu genießen.

Laura Fröhlich
Foto: Harald Koschke



„Quintessenz“ begeistert beim bunten Herbstnachmittag

Fünf Sänger aus dem Chor „Sing a Song“ des Oeffinger Liederkranz bereicherten das Programm am Montagnachmittag in der Schwabenlandhalle mit ihrem a Cappella-Gesang.

Die Harmonie der Freundschaft brachten sie mit dem Geiersong aus dem Dschungelbuch zu Gehör. Bei dem „Männer Boogie Blues“ hörten alle Männer im Saal verzückt zu: „So ein Mann ist einfach etwas Wunderbares …“. Das Publikum klatschte begeistert mit. Nach diesen beiden schmissigen Songs zeigte sich das Quintett von seiner besinnlichen Seite. Das Lied über die Untreue „In einem kühlen Grunde, da geht ein Mühlenrad“ von Friedrich Silcher ließen sie zart und mitfühlend erklingen. Das war so schön, dass das Publikum eine Zugabe forderte. Moderatorin Gisela Böhnke zollte der Qualität des Quintetts großen Respekt, was auf die hervorragende Arbeit der Chorleiterin Anita Sasse zurückzuführen sei.

Gisela Reddig
Fotos: privat


Gelungener Abschluss der Veranstaltung „Blütenzauber“ in der Schwabenlandhalle mit dem Chor Sing a Song

Viel Applaus gab es für den Chor Sing a Song bei der von Volker Kugel moderierten Veranstaltung des Blumenschmuckwettbewerbs im Rahmen des Fellbacher Herbstes.
In buntem Outfit hatten die über 40 Sänger und Sängerinnen große Freude daran, eine bunte Mischung französischer, englischer und deutscher Lieder zu präsentieren.
Frisch, leicht und fröhlich ließen die Frauen zu Beginn einen Drachen durch die Lüfte fliegen.

Sehr gefühlvoll ging es gemeinsam mit den Männern weiter. Ein eher trauriges Lied zum Thema Liebeskummer löste dann das sehr schwungvolle und lebhafte Stück „Portsmouth“ ab.
Das fröhliche „Sing a Song“, welches durch choreografische Bewegungen noch unterstrichen wurde, zeigte wieder einmal, mit wie viel Freude der Chor Sing a Song gemeinsam unterwegs ist.
Die Liedauswahl der Chorleiterin erwies sich als total stimmig als zum Abschluss das pfiffige Stück „Top of the World“ erklang - passend zum diesjährigen Motto des Fellbacher Herbstes -“auf dem Gipfel der Welt“…

Gaby Eckert-Müller
Fotos: Harald Koschke


Bunte Klänge beim 51. Oeffinger Seniorennachmittag in der Festhalle

Bei wunderschönem Herbstwetter war in diesem Jahr der Liederkranz-Chor für die musikalische Umrahmung am Sonntag Nachmittag in der Turn- und Festhalle in Oeffingen zuständig. Mit dem Kanon „Singen ist wie ein warmer Sommerwind“ - eine dankbare Erinnerung an den schönen Sommer, startete der Liederkranz sein Programm. Das Lied „Freude am Leben“ heißt Freude verschenken und das Leben froh genießen, wer Freude schenkt ist wirklich reich, passte im Anschluss wunderbar dazu.

Einer der besten Lieder-Freunde von beiden Chören ist das Stück von Reinhard Mey „Welch ein Geschenk ist ein Lied“, welches der Chor a cappella danach präsentierte. Wir singen es Alle sehr gern, weil es mit seinem gefühlvollen Text unsere Seele erreicht und uns gut tut.

„Lieder sind die besten Freunde“ - sie sind immer wieder für dich da - wurde dann wieder von unserem treuen und einfühlsamen Begleiter am Klavier, Gregor Wohak, untermalt.

Im zweiten Teil des Auftritts gab es noch einen Gruß an den Sommer von Theodor Storm „Wieder einmal ausgeflogen, wieder einmal heimgekehrt“ und im Blick auf den Erntedank das Lied „Wir pflügen und wir streuen“ im Text von Matthias Claudius.

Als Schlusspunkt hatte der LK-Chor Variationen über Franz Schuberts Forelle. So fand sich die launige Forelle plötzlich sowohl in Mozarts Kleiner Nachtmusik, wie auch bei Beethoven und im Tiritomba... wieder.

Im 3. Block des musikalischen Programms dirigierte die Chorleiterin, Anita Sasse, nicht nur ihren Chor, sondern den gesamten Saal bei freudig mitgesungenen alten Schlagern und brachte nochmal richtig Stimmung in den Saal. Mit dem Lied „Kein schöner Land“ schloss der musikalische Teil der Veranstaltung.

Im Anschluss folgten Dankesworte von Franz Plappert an alle Helfer, sowie einen Herbstgruß an die verantwortlichen Begleiter des Nachmittags.

Gaby Eckert-Müller
Fotos: privat