Nachrichten aus dem Jahr 2019


Bericht zum Adventskonzert aus der Fellbacher Zeitung


Weihnachten Die Christus-König-Kirche in Oeffingen war am Samstagabend bis auf den letzten Platz belegt. Grund war das alljährlich stattfindende Adventskonzert der Chöre Liederkranz Oeffingen, Sing a Song (mit „Rockin’ around the Christmas Tree“) und dem Schulchor der Schillerschule. Ganz ruhig wurde es in der katholischen Kirche, als unter der Leitung von Anita Sasse die Sänger mit einer Kerze in der Hand Richtung Altar liefen, um dann ganz gefühlvoll mit dem Lied ­„Leise rieselt der Schnee“ das Konzert zu beginnen.(ps)

Bericht: FZ vom 09.12.2019, Fotos: privat


Sing a Song, Liederkranz-Chor und der Schulchor der Schillerschule öffnen das siebte Fenster im Oeffinger Adventskalender

Mit einem gelungenen Adventskonzert in der Christus-König-Kirche stimmten Sing a Song, Liederkranz-Chor und die Chorkinder der Schillerschule auf die Vorweihnachtszeit ein. Adventliches Ambiente empfing die Gäste, Laternen erhellten den Altarraum, ein Fenster mit der Zahl 7 stand auf einer Staffelei und Farbspiele schmückten die Wand.

Die nahezu perfekte Akustik in der Kirche erlaubt ein Singen ohne Verstärkung, selbst leise Töne kamen gut zur Geltung als unter der Empore das schwedische Weihnachtslied „Jul, Jul, stralande Jul“ erklang. Die Empfindungen, die Weihnachten auslösen kann, spiegelten sich im Gesang wider. Mit brennenden Lichtern in den Händen bewegte sich Sing a Song langsam zum Altarraum. Die vielen Kerzenlichter beleuchteten stimmungsvoll auch das nächste Lied und vereinzelt erklang gesprochen und gesungen „leise, ganz leise, leise“. Der Chor fiel mit „Leise rieselt der Schnee“ ein und vermittelte einen ungewohnt wohligen Schauer. Diese feinfühlige Interpretation des bekannten Liedes von Eduard Ebel, Satz Carsten Gerlitz, legte Sing a Song wie eine frische Schneedecke auf die Zuhörer.

Mit dem alpenländischen Lied „Das ist die stillste Zeit im Jahr, immer wenn es Weihnacht wird“ brachte sich der Liederkranz-Chor in das musikalische Geschehen ein. Anschließend ließen sie das Bild vom Friedensbringer Jesus entstehen, indem sie feierlich „Freue dich, du Tochter Zion“ anstimmten.

Sing a Song nahm die Zuhörer nun mit auf einen Spaziergang durch eine lange Winternacht unter funkelndem Sternenhimmel. „December nights, december lights“. Pia Koschke begleitete mit der Querflöte. In „Angels“ von Robbie Williams, der die Anregung zu diesem Lied aus einer zufälligen Begegnung mit seinem Musikerkollegen Ray Heffernan bekam, jubilierten die Tenöre und der Bass erzeugte die notwendige Stabilität. Die Sängerinnen und Sänger ließen diese Musik intensiv erleben, die traurig und doch zugleich tröstlich ist.


Nun gehörte den Chorkindern der Schillerschule der Altarraum ganz alleine. Unter Leitung von Anita Sasse und Claudia Rosenbaum hatten sie das Singspiel „Großer Stern, was nun?“ von Peter Schindler einstudiert. Unter den Engeln, vor allem aber unter den sieben Schutzengeln, herrscht große Aufregung. Wo bleibt der Stern von Bethlehem am Sternenhimmel? Schutzengel machen sich sofort auf den Weg, den Stern zu suchen. Und tatsächlich, sie finden ihn, hinabgefallen auf die Erde, schwach, einsam und traurig. Ohne Zögern tragen sie den Stern auf ihren Flügeln hinauf, damit er rechtzeitig am Heiligen Abend vom Sternenhimmel strahlt.
Weihnachtlich gekleidet mit goldenen Schals und Sternen hatten die Mädchen und Buben sichtlich Freude an ihrem Auftritt.


Der Chor Sing a Song kehrte zurück zum Altar, und zart und einfühlsam erklingt „Die wunderbarste Zeit ist nah“ von John Rutter.

Die nächsten drei Lieder hatte der Liederkranz-Chor mitgebracht. Sie stimmten eines der beliebtesten und bekanntesten Weihnachtslieder aus dem angelsächsischen Sprachraum an, „Freue dich Welt“, (Joy to the World), das voll Freude und Erwartung ist. Mit den beiden Liedern „Advent ist ein Leuchten, ein Licht in der Nacht“ und „Zündet die Lichter der Freude an“ sangen sie sich in die Herzen ihrer Zuhörer.


Weihnachten ist dann am Schönsten, wenn zur Besinnlichkeit noch die überschäumende Freude hinzukommt, die vor allem Kinder an diesem Fest haben. Deren neugierige Wuselei durchs ganze Haus verzaubert auch die Erwachsenen. In „Rockin around the Christmas tree“ von Johnny Marks kommt Bewegung in den Chor Sing a Song. Die groovende Basslinie am Anfang des Stückes sorgte für den notwendigen Spaß, Gregor Wohak am Cajon gab den Takt an. Begeistert fielen die Zuschauer ein und schnippten mit den Fingern.

Diese Freude schwappte auch auf die Liederkranz-Sänger über und gemeinsam mit Sing a Song lobpreisten sie den Herrn mit dem kraftvollen Gospelsong “Glory Hallelujah, praise the Lord“. Bei diesem Kanon ist der Funke längst auf die Gäste übergesprungen und mancher Gast hatte Lust, mitzusingen.


Das liebevoll zusammengestellte abwechslungsreiche Programm hat die Herzen geöffnet. Anita Sasse forderte in allen Teilen von ihren Sängerinnen und Sängern höchste Aufmerksamkeit. Die Zuhörer spürten ihre Verbundenheit zu Gregor Wohak, der am Piano und den Melodieinstrumenten einfühlsam den Chorgesang begleitete. Durch das Programm führten Gaby Eckert-Müller, Katja Schläfke-Neumann, Manuela Muhr-Schenk, Stefanie Hösch und Gerald Appinger.

Viel zu schnell näherte sich das Ende des Konzerts und Vorsitzende Gaby Eckert-Müller sprach ergreifende Dankesworte: „Viele unserer Sängerinnen und Sänger haben sich ganz außerordentlich eingebracht. Herzlichen Dank euch allen!“ Ihr besonderer Dank mit Blumenstrauß galt der Chorleiterin Anita Sasse für ihr leidenschaftliches Dirigat. Auch ein weihnachtlicher Blumengruß für die Vorsitzende war zur Hand, um ihr für die organisatorische Koordination rund um das Konzert herzlich zu danken.
„Oh, du Fröhliche“ erfüllte zum Abschluss den Kirchenraum. Liederkranz und Schulchor sangen mit den Zuhörern die bekannte Melodie und Sing a Song ergänzte mit „Ehre sei Gott“ das gewaltige Hörerlebnis. Die Gäste haben ergriffen und freudig Beifall geklatscht.

Bericht: Gisela Reddig, Fotos: Christian Korden


Stimmung bei Kerzenschein

Musik Liederkranz Oeffingen und Schillerschule sind am Samstag in der Christus König-Kirche.

Der Liederkranz Oeffingen lädt am Samstag, 7. Dezember, zu "Advent, Licht & Klang" in der Christus König-Kirche. Um 17:30 Uhr beginnt das Konzert, an dem neben dem Chor des Liederkranzes die Formation "Sing a Song" und der Schulchor der Schillerschule teilnehmen. Die Schüler der Klassen zwei bis vier haben mit Chorleiterin Anita Sasse das Singspiel vom Weihnachtsstern, der vom Himmel fällt, einstudiert. "Es wird das musikalische Mittelstück sein", sagt Anita Sasse, die alle drei Chöre dieses weihnachtlichen Konzertes leitet. Es wird das siebte Lied sein, für das siebte Fenster am Adventskalender, erklärt sie und fügt an, dass es zudem von sieben Mädchen gesungen wird und Bestandteil des Oeffinger Adventskalenders ist. Das Singspiel hat Peter Schindler geschrieben.

Im Oktober hat Anita Sasse begonnen, mit den Schillerschülern zu üben. Seit rund zehn Jahren besteht die Kooperation mit der Schule, jedes Schuljahr wird das Projekt der Chor-AG angeboten, einmal pro Woche für Schüler ab der zweiten Klasse. Sasses Ziel ist es, mindestens einen öffentlichen Auftritt mit den Kindern pro Schuljahr vorzubereiten. Der Chor des Liederkranzes und der junge Chor "Sing a Song" singen am Samstag vor und nach den Kindern deutsche und auch schwedische Weihnachtslieder. Die Instrumentalbegleitung übernimmt Gregor Wohak. Am Ende stimmen alle zusammen "O du Fröhliche" an. Der Eintritt zum Konzert in der Kirche, in der Kerzen für weihnachtliche Stimmung sorgen, ist frei. Um Spenden wird gebeten. (red)

Bericht: FZ vom 5.12.2019


Vorbereitung auf Adventskonzert


Einstimmung "Rockin` around the Christmas tree" war das abschließende Probenstück des Sing-a-Song-Chors des Oeffinger Liederkranzes, das die Chorleiterin Anita Sasse mit 35 gut aufgelegten Sängerinnen und Sängern am Probenwochenende im idyllischen Vorderbüchelberg anstimmte. Für die Vorbereitung des Konzerts "Advent Licht Klang" am 7. Dezember um 17:30 Uhr in der Christus König Kirche in Oeffingen wurde Besinnliches, Schwungvolles und Modernes erarbeitet. (red)

Bericht: FZ vom 18.11.2019, Fotos: privat


Bericht Probenwochenende Sing a Song, 9.-10.11.2019 in Vorderbüchelberg

In Vorderbüchelberg beim Siller, da ist es stiller, dachten sich 35 Sängerinnen und Sänger des Sing a Song und machten sich zusammen mit Chorleiterin Anita Sasse ein wiederholtes Mal auf, dort ein Probenwochende durchzuführen. Kühles Novemberwetter, versetzt mit Sonnenschein und Nebel im bunten Schwäbischen Wald ließen bei allen schon ein wenig die Vorfreude auf die kommende Adventszeit entstehen.

Ein Ziel des Wochenendes war es, geselliges Zusammensein mit Chorarbeit für das Adventskonzert am 7.12.2019 in Christus König zu verbinden.

Nach einem ersten Kaffee ging es in die erste Probenphase. An den Anfang der Probe hatte die Chorleiterin Anita Sasse ein schwedisches Weihnachtslied im 6/8 Takt gesetzt. Dabei achtete die engagierte Chorleiterin auch auf den Ausdruck in den Liedern. Ihr ist es wichtig, dass die Empfindungen, die Weihnachten auslösen kann, sich im Gesang widerspiegeln. Auch Textsicherheit stand auf der Tagesordnung. Anhand von Bildtafeln übte der Chor das Auswendigsingen der December Nights, ein Stück, bei dem viel Text bewältigt werden muss.

Beim reichhaltigen Mittagessen nutzten alle die Gelegenheit über die Chorstücke, das bevorstehende Konzert und alles mögliche andere zu schwatzen.


Um einem möglichen „Suppenkoma“ zuvor zu kommen, begann Anita Sasse die nächste Probenrunde mit getanzter Gymnastik, bei der „jede Zelle des Körpers sich wohl fühlt und glücklich“ sein wird. Der gewonnene Schwung wurde gleich genutzt, um in das Stück „Rocking around the Christmas Tree“ einzusteigen. Die groovende Basslinie am Anfang des Stückes sorgte für den notwendigen Spaß. Lachend stellten alle Sängerinnen und Sänger fest, dass sich hier ein Ohrwurm etablierte! Dann wieder ein Wechsel zu ruhigeren Tönen, nicht zuletzt, um auch zu üben, Worte über die Musik klingen zu lassen. Die Weihnachtsstimmung soll den Zuhörern über das gesungene Lied vermittelt werden.


Nach einer anregenden Kaffeepause ging es weiter mit der letzten Probensequenz für den Samstag. Das Auswendigsingen funktionierte immer besser und erzeugte so gute Stimmung, um sich den rhythmisch anspruchsvolleren Songs zu nähern. Bei den „Angels“ von Robbie Williams jubilierten die Tenöre und der Bass erzeugte die notwendige Stabilität, so dass sich Alt und Sopran gut unterstützt fühlten. Das Lachen über gelungene Passagen und das Schmunzeln über Sequenzen, die noch verbessert werden können, zeugte von der guten Probenatmosphäre.

Nach dem Abendessen fand sich der Chor nochmals im Probenraum ein, um das vergangene Konzert in 2018 „Jetzt schlägt’s 13“ Revue passieren zu lassen. Andi Bauer hatte in mühevoller Arbeit eine wunderbare Aufnahme des Konzerts zusammengeschnitten. Für alle Sängerinnen und Sänger war interessant, das Konzert aus der Zuhörerperspektive reflektieren zu können. Es entspann sich eine engagierte Unterhaltung über das Konzert, seine Wirkung, die eigenen Erwartungen und die Zuhörerresonanz.

Der zweite Probentag begann mit dem Lied „Die wunderbarste Zeit“. Mitunter wurde auch über den Ausdruck des Liedes philosophiert, kann man doch unterschiedlichster Meinung sein, wie sich das Weihnachtsfest entwickeln kann, alles mit dem Ziel, so zu singen, dass die Zuhörer sich am 7. Dezember auf das kommende Weihnachtsfest einstimmen lassen.

Nach dem Mittagessen wurden alle Stücke noch einmal intensiv geprobt: Es wurde gerockt, sich in schwedischer Sprache geübt und Besinnliches auf deutsch gesungen. Anita Sasse gelang es immer wieder, den Sängerinnen und Sängern mit Charme und Witz die Müdigkeit aus den Gesichtern zu zaubern, damit mit lächelndem Gesicht die Töne treffsicher gefunden wurden. Die Noten wandern vom Kopf in’s Herz, das war der Schlüssel für den schönen Abschluss des Probenwochenendes, welches alle Teilnehmer als sehr erfolgreich und angenehm empfunden haben. Trotz 10,5 Stunden reiner Probenarbeit war sehr viel Zeit für angenehmen und geselligen Austausch zur Verfügung gestanden. Schön war’s!

Bericht: Manuela Muhr-Schenk, Fotos: privat



Die Chöre des Liederkranzes gestalten den 55. Seniorennachmittag in der Festhalle in Oeffingen

Unter dem Motto "Das Glück des Augenblicks lässt sich nicht für später aufheben" hatten die Kulturgemeinschaft Oeffingen und die Stadt Fellbach zum 55. Seniorennachmittag mit Kaffee und Kuchen sowie Wein und Brezeln oder Hefezopf eingeladen.

Der Liederkranz-Chor und der Chor Sing a Song begrüßten die Gäste mit dem Kanon "Singen ist wie ein warmer Sommerwind" und den bekannten Melodien "Welch ein Geschenk ist ein Lied" und "Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt".


Die Moderation übernahm Roger Reddig, stellvertretender Vorsitzender der Kulturgemeinschaft in sehr launiger, charmanter Art.

Fellbachs Erster Bürgermeister Johannes Berner sprach ein Grußwort und Pfarrer Markus Eckert stellte seines unter das Motto "Alles hat seine Zeit".

Anschließend hatte der Chor Sing a Song seinen Auftritt mit den Stücken "Sing a Song",What a wonderful world" und "Weit, weit weg".

Jetzt wurde Roswitha Morlok-Harrer nach 17 Jahren Geschäftsführung und Leitung des Seniorentreffs Oeffingen in den wohlverdienten (Un)ruhestand verabschiedet. Roger Reddig führte ein Interview und ließ mit ihr diese Jahre Revue passieren. Ihr zu Ehren sang der Chor "Top of the world".



Nach einer Pause für Gespräche trat nochmal der Liederkranz-Chor in Aktion und sang mehrere Lieder mit dem Publikum gemeinsam(ein Textblatt lag aus), unter anderem "Ich war noch niemals in New York".


Alle Vereine aus Oeffingen hatten Helfer gestellt für den Aufbau, das Eindecken der Tische, Vorbereiten von Kaffee und Kuchen, an der Garderobe, für´s Bedienen, in der Küche für´s Spülen und Aufräumen, für den Abbau, auch der Podeste. An alle diese helfenden Hände, voran als Organisator Roger Reddig geht ein großes Dankeschön – ein gelungener Nachmittag!

Fotos: Roswitha Morlok-Harrer


Sing a Song-Auftritt in St. Barbara

Einen Auftritt der besonderen Art legte ein großer Teil des Chores Sing a Song am vergangenen Samstag, 21. September, hin. In der katholischen Kirche St. Barbara in Hofen führte Diakon Winfried Döneke eine „Traufe“ durch, die Trauung von Anne und Kemal Zenger und zugleich die Taufe ihrer Tochter Mila, beides zusammen in einem Aufwasch. Die Brautleute mussten nach ihrer standesamtlichen Hochzeit im Mai letzten Jahres knapp eineinhalb Jahre auf den Termin in ihrer Wunschkirche warten und haben sich einen Chorauftritt des „jungen“ Liederkranz-Chores gewünscht, in dem nicht nur die Brautmutter, sondern der Diakon selbst aktiv mitsingen. Das lange Warten wurde mit einem unvergesslichen und wunderschönen Sonnentag belohnt.

Der Gottesdienst war sehr lebendig und persönlich gestaltet, nicht zuletzt deshalb, weil Diakon Döneke die Braut von ihrem ersten Lebensjahr an kennt. Chorleiterin Anita Sasse führte den Sing a Song gewohnt sicher durch den Auftritt. Als erstes Lied wurde nach der Lesung der schwungvolle Gospelsong „Shine, Jesus, Shine“ angestimmt; nach der Segnung des Brautpaares folgte der Jazz-Titel „What a wonderful world“, der 1968 speziell für Louis Armstrong geschrieben wurde und bis heute nicht an Aktualität verloren hat. Zum Abschluss der „Traufe“ zeigte das Kirchenlied „Singt Dankeslieder“, die „deutsche Version“ der britischen Hymne „Pomp and Circumstances“ von Edward Elgar, die Vielseitigkeit des Chores. Besonders großen Einsatz zeigte Chormitglied Winfried Döneke, der ausnahmsweise sowohl als Diakon als auch als Sänger auftrat. Der Gesang des Chors wurde im Gotteshaus mit kräftigem Applaus belohnt.

Nach der Trauung trafen sich Brautpaar, Gäste und Chormitglieder zu einem kleinen Sektempfang unter den Kastanienbäumen in der Burgruine Hofen. Bei goldener Nachmittagssonne gab es neben toller Stimmung, guten Gesprächen, Sekt und Crémant einen wunderschönen Blick auf den Graben und die Ruinen-Anlage über den Neckar nach Mühlhausen.

Bericht: Sing a Song, Fotos: Christoph Muster


Lebe-Liebe-Lache

Der Titel des Konzerts wie auch das vorgetragene Programm schenkten dem Publikum gute Laune und zauberte fröhliche Gesichter!

Frische Frühlingsfarben auf dem seit zwei Wochen in Oeffingen aufgestellten Plakaten sowie das von den Chören nahezu einstimmig beschlossene Motto der Matinée haben sicher dazu beigetragen, dass sich die vielen neugierigen und erwartungsvollen Gäste am 31.März 2019 in der Oeffinger Festhalle einfanden, um sich von den drei gut gelaunten Chören bestens auf den Frühling einstimmen zu lassen.

Ein weiterer Anziehungspunkt war auch die Aussicht auf das anschließende gemütliche Beisammensein bei Weißwurst, Brezel und Co., ließ es sich doch mit dem Nachbarn, Freunden und Bekannten gut über die gehörten Lieder austauschen und natürlich auch über das neueste aus dem Alltag schwatzen.

Die Festhalle bis auf den letzten Platz besetzt; so lässt es sich singen, dachten sich Schulchor, Liederkranz-Chor und Sing a Song und boten mit viel Gefühl und lächelnden Gesichtern das von Chorleiterin Anita Sasse sorgsam einstudierte Matinée-Programm dar.

Mit „Ein Freund, ein guter Freund“ gaben Liederkranz-Chor und Sing a Song den schmissigen Auftakt für das Konzert, unterstützt vom Pianospiel des glänzend aufgelegten Gregor Wohak. Die Vereinsvorsitzende Gaby Eckert-Müller begrüßte das Publikum und die geladenen Gäste mit herzlichen Worten und eröffnete die Matinée. Lucia Rothwein übernahm in charmanter Weise die Moderation der Veranstaltung, indem sie gekonnt Brücken zwischen Liedtexten, Alltags- und Weltgeschehen und dem Motto der Veranstaltung baute.

Der Liederkranz-Chor gestaltete den ersten Teil des Konzerts, ließ mit dem Stück "Schau‘ nur, die Schwalben sind da", die Vögel schwungvoll im Dreivierteltakt fliegen und erfreute das Publikum mit dem Welthit von 1971: Butterfly! Mitsummen und Mitsingen war erlaubt!
Chorleiterin Anita Sasse motivierte den Chor zu einer sehr gefühlvollen Interpretation des folgenden Lieds der Comedian Harmonists. Nicht zuletzt der Text des Stücks „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück und ich träum‘ davon in jedem Augenblick“... berührte sicher jeden der zahlreichen Zuhörer!


Das gemeinsam von Liederkranz-Chor und Sing a Song im Wechsel auf deutsch und englisch sowie auch an zwei unterschiedlichen Orten in der Festhalle vorgetragene Lied „Blühende Frühlingsblumen und die Gewissheit „what a wonderful world- welch wunderbare Welt“ wir doch haben, zauberte Lächeln in die Gesichter!

Das Wesentliche, das Wichtigste zu finden, hatte sich die Quintessenz auf die Fahnen geschrieben. Das Quintett des Sing a Song zog das Publikum mit „Uptown Girl“ in seinen Bann, indem die Sänger das fröhliche Liebeslied über das Mädchen aus dem Villenviertel, welches noch gar nicht weiß, was sie an dem Kerl aus der Neustadt haben wird, leidenschaftlich und auch in den höchsten Höhen gekonnt darboten. Donnernder Applaus belohnte den gelungenen Auftritt!


Nach geduldigem Warten ging es nun für den quicklebendigen Schulchor auf die Bühne. Früchtenamen lassen sich vorzüglich zu einem flotten Kanon im Sambarhythmus kombinieren, den die jungen Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Claudia Rosenbaum und Anita Sasse mit viel Schwung und Heiterkeit zum großen Vergnügen der Zuhörer vorgetragen haben.
Besonders bemerkenswert waren die von den Kindern selbst gemachten Ansagen für die aufgeführten Stücke. Selbstbewusst bewältigten sie diese Aufgabe vor den begeistert zuhörenden Gästen.
Rauschenden und pfeifenden Wind im Sprechgesang darzustellen, war durchaus eine kleine Herausforderung für den Schulchor. Die Kinder meisterten die Aufgabe mit großem Eifer und wurden mit tollem Applaus für Ihre Leistung belohnt.
Aber wir singen auch, wurde zu Beginn des nächsten Gesangsstücks vom Ansager klargestellt - „Ich singe hoch, ich singe tief“. Nach diesem schönen Kindergesang wurde mit verschiedenen Schlaginstrumenten Frühlingsrhythmen zu Gehör gebracht. So vielfältig kann Chorarbeit sein, Kompliment an die kleinen Künstler!
In einer nachdenklichen Ansage wurde das letzte Lied des Schulchors, „Im Land der Blaukarierten“, das vom Anderssein erzählt, angekündigt. Es wurde von rot Getupften und grün-gelb Gestreiften bis hin zu den Buntgemischten gesungen, die den anderen ein Willkommen zurufen. Nach dem mit viel Elan und Heiterkeit vorgetragenen Lied wurde der Schulchor mit großem Applaus verabschiedet.


Wie kann man Liebe besser beschreiben als mit Metaphern, wie sie mit dem Lied „Du passt so gut zu mir…. wie Zucker zum Kaffee, … wie das A zum B….“ vorgetragen wurde? Das Publikum ließ sich durch die zum Beginn des letzten Programmteils, der vom Sing a Song bestritten wurde, bereitwillig einfangen. Pianist Gregor Wohak hatte die Sängerinnen und Sänger mit swingenden Rhythmen auf die Bühne gelockt.
Sehr gefühlvoll und lyrisch ist der Text des Liedes von Edgar Elgar „Oh happy eyes“, welches um 1890 entstanden ist. Die emotionale a Cappella Interpretation des sanften Liebeslieds durch den Chor zeigte die aufwendige Chorarbeit durch Anita Sasse und zauberte wohl bei allen ein wenig Glück in die Augen.
Mit der Pop-Ballade von Bob Dylan “Make you feel my love” wurde nun ein anderer musikalischer Stil gewählt. Begleitet durch Gregor Wohak´s gekonntem Pianospiel erklang das Lied mit dem eindringlichen und dennoch sanften Rhythmus und machte auf das Publikum großen Eindruck.
Das letzte Stück der Matinée war das bekannte Lied von Herbert Grönemeyer, „Mambo“. Wie gut kann man die Suche nach einem Parkplatz auf dem Weg zum geliebten Menschen anhand des treffenden Texts und den Rhythmen nachvollziehen. Der Chor wurde mit verdientem Applaus für die gelungene Darbietung belohnt!

Leider geht jede Veranstaltung auch einmal zu Ende, und so dankte Gaby Eckert-Müller den Beteiligten, allen voran Anita Sasse, die das Programm wieder gekonnt zusammengestellt hatte und mit ihrem Einsatz die Chöre wieder zu super Leistungen führen konnte, sowie Claudia Rosenbaum die den Schulchor mit ihr zusammen leitet.
Im Wechsel mit Moderatorin Lucia Rothwein, die sich stellvertretend für alle Chöre für die intensive und wunderbare Arbeit von Gaby Eckert-Müller bedankte, gingen Dankesworte an Gregor Wohak, alle stillen Helfer hinter den Kulissen und natürlich auch an die Moderatorin.
Gaby Eckert-Müller bedanke sich im Voraus bei den Zuhörern für eine Spende zugunsten der Vereinsarbeit und lud dann zu Weißwurst, Brezel und Co. ein.
Zum Abschluss fanden sich alle drei Chöre auf der Bühne ein und sagten dem Publikum musikalisch "Tschüss bis zum nächsten Mal" und auf Wiedersehen. Auch einige Gäste sangen zur großen Freude der Chöre mit.


Nach einem kurzen Umbau ließen es sich die meisten Gäste gut schmecken und genossen den gemütlichen Ausklang der Matinée.

Bericht: Manuela Muhr-Schenk, Fotos: Christian Korden



Jahreshauptversammlung 2019

Am Dienstag, den 12. März, fanden sich Sängerinnen und Sänger sowie Gäste zahlreich im Probenraum des Oeffinger Feuerwehrgerätehauses zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Es standen Ehrungen und Neuwahlen auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch die Vereinsvorsitzende, Gaby Eckert-Müller, folgte die Totenehrung.
Mit sichtlicher Begeisterung sprach dann Dietmar Kleiner, Beirat des Chorverbandes Friedrich Silcher, ein Grußwort an die Mitglieder und Gäste. Er kam persönlich, um die aktive Sängerin, Brigitte Plappert, zum 25-jährigen Jubiläum mit einer Ehrennadel und Urkunde des Chorverbandes auszuzeichnen. Anschließend überreichte ihr die Vorsitzende mit großer Freude eine Ehren-Urkunde und das Silberne Vereinsabzeichen des Liederkranzes sowie ein Präsent.
Für 10jährige singende Mitgliedschaft erhielten Claudia Mehrle und Gerald Appinger jeweils eine Urkunde und eine Flasche Rosé-Sekt. 25 Jahre Mitglied sind Elisabeth Blazek und Wolfgang Hermanowicz. Beide konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Für 50jährige Mitgliedschaft erhielten Ursula Stetter-Stoll, Josef Rothwein und Gunther Walz die Ehren-Urkunde und das Goldene Vereinsabzeichen des Liederkranzes. Eine Ehren-Urkunde sowie ein Weinpräsent überreichte die Vorsitzende an Werner Pfeiffer und Hermann Thaler für 60jährige Mitgliedschaft.

von links: Hermann Thaler, Ursula Stetter-Stoll, Werner Pfeiffer (hinten), Gunther Walz, Gerald Appinger (hinten), Brigitte Plappert, Josef Rothwein, Claudia Mehrle

Für die zu Ehrenden sangen beide Chöre gemeinsam: „Ein Freund, ein guter Freund“, komponiert von Werner Richard Heymann, bekannt geworden durch die Comedian Harmonists.

Schriftführerin, Christine Hoffmann, folgte mit dem Jahresrückblick 2018. Das Konzert „Jetzt schlägt´s 13“ des Sing a Song im Juli in der Festhalle Oeffingen war das Highlight des Jahres. Der Chorausflug beider Chöre nach Heidelberg im Oktober, mit einer Schifffahrt auf dem Neckar und anschließender gemütlicher Einkehr in einer Besenwirtschaft, waren wieder präsent. Gemeinsam aufgetreten sind beide Chöre im vergangenen Vereinsjahr beim Weihnachtsliedersingen im Dezember in der Christus-König-Kirche, zusammen mit dem Schulchor der Schillerschule.
Nun folgte der Bericht der Schatzmeisterin, Doris Zink. Nach den Zahlendetails dankte sie der Chorleiterin, der Vereinsvorsitzenden, dem Vorstand und den Sängerinnen und Sängern herzlich für den Einsatz, der zum Erfolg der Veranstaltungen führte.
Im Anschluss ergänzte die Chorleiterin, Anita Sasse, in ihrem Bericht die vielen kleinen Auftritte, z. B. Ständchen zu runden Geburtstagen, die sich über das Jahr ergaben und lobte den harmonischen, ausgeglichenen Zusammenhalt in beiden Chören. Durch das gemeinsame Singen und Gestalten entstehen Freundschaften in der Chorgemeinschaft. Sie dankte dem Vereinsvorstand, den Notenwarten in beiden Chören und den Sängerinnen und Sängern für die gute Zusammenarbeit. Vorausschauend auf das Jahr 2019, laufen schon die Vorbereitungen für die diesjährige Frühlingsmatinee Ende März in der Festhalle Oeffingen unter dem Motto „Lebe, liebe, lache!“
Der Bericht der Vereinsvorsitzenden Gaby Eckert-Müller beinhaltete die derzeitigen Zahlen: 164 Mitglieder, davon 84 singende, 71 fördernde und 9 Ehrenmitglieder. Im vergangenen Jahr konnten 2 Neumitglieder gewonnen werden. „Erfolg ist nur möglich, wenn sich Alle einbringen“. Mit diesen Worten blickte sie auf das Konzert „Jetzt schlägt´s 13“. Es waren viele fleißige Helfer nötig, um es so erfolgreich durchzuführen. Ihr herzlicher Dank galt dem Vereinsausschuss, den Notenwarten, den Organisationsteams, dem Fahnenträger und den vielen fleißigen Helfern aus den Familien und dem Freundeskreis der Sänger und Sängerinnen. Wie in den Jahren zuvor, war auch im Januar d. J. das Schlachtfest eine organisatorische Herausforderung. Da galt der Dank den vielen Helfern, den Kuchenspendern und dem Bewirtungs- und Küchenteam. Die Schatzmeisterin Doris Zink bekam einen besonderen Dank für die zuverlässige Kassenführung und der damit verbundenen Belegbearbeitung. Ebenfalls ein besonderer Dank ging an den stellvertretenden Vorsitzenden, Andreas Walter, für das Führen von C-Kalender, der Homepage und den vielen kleinen Arbeiten im Hintergrund. Roger Reddig und Ewald Fritzle dankte sie für den unermüdlichen Einsatz beim Getränketransport. Somit war der Ausschank nach den Singstunden und bei Festen gesichert. Beide organisieren auch sehr zuverlässig die Aufstellung der Werbeplakate für alle Veranstaltungen. Einen Dank bekam auch Heidi Looß für das Besorgen der Geschenke, die Besuche zu Geburtstagen und bei Krankheit und ihrer zuverlässigen Unterstützung in der Vereinsarbeit. Ein bunter Frühlingsstrauß ging dann als ganz besonderer Dank für ihre Arbeit mit den Chören an Chorleiterin, Anita Sasse.
Kassenprüfer, Günther Higlister, bestätigte eine bestens geführte Kasse. Die Schatzmeisterin und der Vereinsvorstand wurden entlastet.
Im Anschluss fanden Neuwahlen statt. Wiedergewählt wurden für weitere 2 Jahre: Andreas Walter als stellvertretender Vorsitzender, Doris Zink (Schatzmeisterin), Beisitzerin Renate Engelhardt (Wirtschaftsführung), Beisitzerin Petra Riesner (Veranstaltungen), Beisitzerin Heidi Looß (Veranstaltungen/Mitgliederbetreuung), Günther Higlister (Kassenprüfer). Alle nahmen die Wahl an und dankten herzlich für das Vertrauen. Helmut Baumgart stellte sich weiterhin als Fahnenträger zur Verfügung und die Pressearbeit übernahm weiterhin André Putzke.
Bevor die Veranstaltung endete ergriff der stellv. Vorsitzende, Andreas Walter, das Wort. Unter großem Beifall überreichte er einen Blumenstrauß an die Vorsitzende als Dank.

Nach dem Dank an das Organisationsteam der Jahreshauptversammlung, klang der Abend bei gemütlichen Gesprächen aus.

Bericht und Fotos: Andre Putzke



Traditionelles Schlachtfest 2019

Welch ein geselliges Ereignis! Die wochenlange Vorbereitung auf das 17. Schlachtfest hatte sich gelohnt. Die gute Organisation der vorab vielen kleinen Dinge führte auch dieses Jahr zum Erfolg. Bei milden Temperaturen und Sonnenschein strömten am vergangenem Sonntag, dem 27.01.2019, ab 11 Uhr viele Gäste in die Festhalle, um sich die besten Plätze zu ergattern. Der Eingangsbereich und die Bühne waren für die Besucher liebevoll mit Strohballen und Primeln dekoriert und bunte Tulpen brachten Farbe auf die eingedeckten Tische. Die Festhalle füllte sich zügig, kurz vor 12 Uhr war der Saal voll besetzt. Unsere Veranstaltung ist auch in den Nachbargemeinden bekannt. So kamen Gäste nicht nur aus Fellbach, sondern z. B. auch aus Hegnach und Waiblingen. Auf den großen Ansturm zur Mittagszeit hatten sich Petra Riesner und ihr Bedien-Team perfekt vorbereitet.


Patricia Trieb, Claudia Mehrle und Renate Engelhardt leiteten das diesjährige Küchenteam mit Bravour. Den hungrigen Gästen wurden zünftige Schlachtplatten mit Sauerkraut und frisch hergestelltem Kartoffelpüree (aus 80 kg Kartoffeln), Leber- und Griebenwürste, Salzfleisch oder Maultaschen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat serviert. Dafür hatten am Samstag fleißige Hände ca. 35 kg Kartoffeln verarbeitet.
In der Küche hatten die Helfer/Helferinnen die Bestellungen im Griff. Fast wie am Fließband gingen die Speisen über den Tresen. Die Essensträger servierten insgesamt ca. 400 Portionen. Wer wollte, konnte das Essen mit einem Verdauungsschnäpschen abrunden.


Zum Schlachtfest des Liederkranzes gehören die Musiker des Musikvereins Oeffingen unbedingt dazu. Unter der Leitung ihres Dirigenten, Gunnar Dieth, untermalten sie unsere Veranstaltung mit beschwingten Melodien. Somit trugen sie zu fröhlicher Stimmung im Saal bei und begeisterten die Gäste.


Als süße Variante wartete dann das reichhaltige Kuchenbüfett auf einen Besuch. Auch das dort eingesetzte Team unter Katja Schläfke-Neumann war gut vorbereitet. Die diesjährigen Kuchenbäckerinnen hatten wieder viele Leckereien geliefert (ca. 40 Kuchen und Torten), z.B. Käsekuchen, verschiedene Sahnetorten, diverse Obstkuchen und Rührkuchen. Auch hier konnte jeder Gast für sich das Passende entdecken und zu einer Tasse Kaffee genießen.


Die Vorsitzende des Liederkranzes, Gaby Eckert-Müller, dankte allen Helferinnen und Helfern, die sich bei Auf- und Abbau, bei der Deko, beim Eindecken, an der Garderobe, in der Küche, beim Bedienen und Servieren eingebracht hatten. Alle waren mit viel Energie und Einsatz dabei. Nur so konnte wieder eine Veranstaltung in dieser Größenordnung gemeinsam gemeistert werden.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Freunde und Förderer des Liederkranzes mit seinen beiden Chören. Das Schlachtfest wurde auch 2019 zum gemütlichen, gelungenen Familienfest.

Bericht und Fotos: Andre Putzke



Schlachtfest 2019 in der Fellbacher Zeitung

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fellbacher Zeitung

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Berichte aus den Vorjahren